Kategorie 'Wirtschaft'



tce_logotext10_deTräume in Blech und Chrom für Enthusiasten und Phantasten.
Die 22.Weltmesse für Oldtimer,Ersatzteile und Restaurierung zeigte deutlich, daß der Hang zur automobilen Nostalgie ungebrochen ist. Wirtschaftskrise scheint hier ein Fremdwort zu sein und findet außerhalb der Ausstellungshallen statt. Viele Geldanleger haben das Vertrauen in Banken verloren und orientieren sich an Sachwerten,welche neben Gold und Immobilien eben die Oldtimer = “Goldtimer” oder auch das   “Garagengold” sind.

Neben den echten Oldies wächst bereits eine neue Spezies, nämlich die der”Youngtimer” nach,welche noch nicht die 30 Jahre auf dem Buckel haben. Diese haben in perfektem Zustand und guter Pflege ein großes Preissteigerungspotenzial. Außerdem hat die sichere Wertanlage in der Garage gegenüber Aktien und dergeichen den Vorteil, Fahrspaß zu vermitteln. Wer einen Klassiker besitzt,braucht nützliche Informationen und kompetente Beratung. Diese findet der Besucher zweifelsohne auf der Techno-Classica. Von A bis Z werden auf dieser Weltmesse umfassende Dienstleistungen und Problemlösungen  zu dem Spezialtheman Oldtimer angeboten.

Der automobilen Vergangenheit gehört die Zukunft.

Autor: Werner Gutmann




Ohne die Männer und Frauen mit Migrationshintergrund läuft nicht viel in der Logistik des Pakettransports. Foto: UPS

Ohne die Männer und Frauen mit Migrationshintergrund läuft nicht viel in der Logistik des Pakettransports. Foto: UPS

Trotz wirtschaftlich angespannter Lage scheint es in Deutschland dennoch Branchen zu geben, die, was man kaum vermuten würde, fast ausschließlich in Hand ausländischer Mitbürger sind. Und gemeint sind hierbei nicht etwa die zahlreichen gastronomischen Einrichtungen. Ebenso wenig ist die Rede von einst als `unangenehm´ oder `schmutzig´ angesehenen Tätigkeiten, etwa in der Abfallbeseitigung oder dem Straßenbau. Selbst hier hat vielfach Hightech Einzug gehalten und die einst schweißtreibende Arbeit ihren Schrecken verloren.

Selbst nachdem die Posttochter DHL ihr europäisches Drehkreuz von Köln nach Leipzig verlagerte, bleibt das Geschäft um die Paketlogistik am Standort Köln weiter fest in türkischer Hand. Denn auchbeim Branchenprimus arbeiteten zu jener Zeit bereits zahlreiche Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund. Dort wird ein Großteil der ehemaligen DHLer ebenso eine neue berufliche Heimat gefunden haben wie bei dem seit 2008 am Airport neu angesiedelten lila-weißen Mitbewerber, der bis 2010 sein Logistikzentrum endgültig von Frankfurt nach Köln verlagert haben will. Den Männern und Frauen ist es sicherlich vollkommen gleichgültig, welche Farbe Flieger, Autos oder Arbeitskleidung haben.

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