Comic-Rezension: Aion

(Yuna Kagesaki)

Mizaki Tatsuya hat nach einem Unfall seine Eltern verloren und lebt nun alleine mit einem beachtlichen Vermögen in der heimischen Villa. Der letzte Wunsch von Tatsuyas Vater war, dass dieser ein charakterstarker Mensch wird. Als Mitschülerinnen von Mizaki ein Mädchen mobben, das gerade neu an seine Schule gekommen ist, muss er eingreifen. Sie gibt Mizaki jedoch zu verstehen, dass sie keine Hilfe benötigt und sich selbst zu wehren weiß. Außerdem gibt ihm das kleine Mädchen mit den seltsamen, bernsteinfarbenen Augen den Tipp sich vor dem Meer in Acht zu nehmen. Ein zunächst harmloser Manga, der gekonnt Spannung aufbaut und mit einer leichten und lustigen Story begeistert. Stimmungsvolle Bilder wechseln zwischen verspielt und düster.

 

 

 

(Joel Lochmann – Sammlerecke)

Story: +

Grafik: ++

Aion
Carlsen Manga
158 S., schwarz-weiß, SC, 5,95 €



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