Die Nacht der lebenden Toten – Comic Rezension

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Die Nacht der lebenden Toten
(Denis Bajram/ Valérie Mangin/ Jean-Michel Ponzio)

Als Lizbeth von ihrem Bruder Leland zu ihrer alljährlichen „Wallfahrt“ zum Grab ihrer Stiefeltern abgeholt wird, ahnt sie noch nicht, dass sie ihren Mann John und ihre beiden Kinder Lily und Joel wohl nicht wieder sehen wird. Denn an diesem unheilvollen Tag wird die Apokalypse wahr. Die Sterbenden haben nicht mehr den Drang zu sterben sondern wandeln als „Lebende Tote“, als Zombies, weiter auf der Erde.
Da ihre Eltern in einer abgelegenen Gegend ihre letzte Ruhestätte fanden bekommen Lizbeth und Leland erst etwas später Kenntnis von der Katastrophe. Ihnen gelingt es sich bis zu einem großen Hotelkomplex durchzuschlagen, in dem sie sich einen sicheren Unterschlupf erhoffen.
Leider hält der Hotelmanager Hubert Hodge nicht mehr viel von Gastfreundschaft und wird ihnen beinahe gefährlicher als die Zombies selbst…
Der Autor Jean-Luc Istin (Die Druiden) und sein Zeichner-Kollege Elia Bonetti (Fear Itself) sind mit Die Nacht der lebenden Toten sehr vielversprechend in die großen Fußstapfen eines George A. Romero (Dawn of the Dead) getreten.
(Uwe Lochmann – www.sammlerecke.de)

Death Experience
Spliter Verlag
Album, Hardcover, farbig, 48 Seiten, 14,80 €



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